May -  June.   Exhibition.  2021


April   Exhibition.  2021     -WIR  SIND  ONLINE-

December     Exhibition

October Exhibition.  2020

 Anja  Seidel

Zentrum meiner künstlerischen Aufmerksamkeit ist seit jeher die Zeichnung.

Im täglichen unermüdlichen Zeichenprozess spüre ich dem Wesen der Zeichnung nach und entwickle inhaltlich und formal komplexe, fiktionale Bildwelten. Dabei entstehen als „Nebenprodukte“ oft Texte und Gedichtfragmente, welche (tw. bruchstückhaft verwendet, auch als Titel) die künstlerische Aussage verstärken und somit oft Teil der Komposition sind und Spannungsverhältnisse erzeugen. Die Zeichnung dient unter anderem auch als intensive Vorbereitung für die Entwicklung von Druckgrafiken (aber auch beispielsweise für Performances). In meiner Arbeit setze ich mich unter anderem mit kunstgeschichtlichen Motiven und ihrer heutigen Aktualität und Relevanz auseinander. Hierbei bediene ich mich zudem aus dem reichen Fundus verschiedenster Mythologien und verwebe diese Erzählungen und Versatzstücke mit meiner eigenen Bildmythologie und eröffne somit neue Bedeutungsebenen. Es entsteht ein humorvoll-schauriges Theater mit immer wiederkehrenden Statisten. Diverse weitere markante Figuren stehen in Beziehung zueinander. Allerlei Requisiten (Alltagsgegenstände wie Tisch, Bett, Kiste, Tasse, Messer etc.) bereichern die Szenerie.

 

                                                                                       Anja  Seidel

                                                                                       seidel_4ever@yahoo.de

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Barbara Pohl

Heute blicke ich auf 40 Jahre künstlerischen Schaffens zurück. Dabei war ich als Bauingenieurin ursprünglich mehr mit technischen Zeichnungen und statischen Berechnungen vertraut als mit ästhetischen und kompositorischen Fragestellungen. Bestärkt durch meine künstlerischen Neigungen wurde ich vom Freundeskreis auf die Schule für darstellende und bildende Künste  "Die Etage "aufmerksam gemacht, die ich erfolgreich absolvierte. Diese Ausbildung bildet das Fundament meines heutigen Schaffens.  Außerdem habe ich damit ein Instrument geschaffen, das in der später folgenden psychiatrischen Krise mir zu einem stabilisierenden Rahmen verhalf. In meinen Arbeiten bemühe ich mich ein Wechselspiel zwischen den Polen der äußeren "Wirklichkeit" und der inneren "Wirkkraft" und deren emotionalen Nachhall zu erreichen.  Hauptsächlich arbeite ich heute mit Acryl. Themen sind Stillleben, Akt und Landschaft. Mein größter Lehrmeister war und ist die Natur. 

                                                                                    Barbara Pohl 

                                                                                   barbara.pohl18@gmail.com

 

 

 

August exhibition. 2020

 

ZSUZA.  5jahre  alt

Ria  Siegert


exhibition :      june   -   july  -  2020

 

         jaime de la gracia.              self-portrait

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                   Barbara  Schneekloth


KUNSTRAUM LA GIRAFE .      - Fassade-  2020   -        foto: j de la gracia

die Pause, -la pause, -the pause, -la pausa



March  Exhibition

Die  Einfachheit  der  D i n g e

Die Einfachheit der Dinge

Es sind nicht immer Dinge im Sinne von Gegenständen, die mir als Bildthema dienen. Blumen, Schädel, ein kleines Wiesenstück;ie zeugen von Leben, vielleicht auch nur von Ge-lebtem, sie sind jetzt Ding geworden. Und in der Tat, Dinge sind einfach. Sind banal in ihrer ständigen Gegenwart, in ihrer Wortlosigkeit. Still-leben nennt man ihre Ansammlung, ein uraltes Bildthema, Ich sammele nicht an, meine Dinge sind getrennt, pro Ding ein Bild. Sie gehören zusammen, sind aber doch Solitäre. Sie brauchen Platz, erzwingen ihn aber nicht. Sie unterwerfen sich dem jeweiligen Raum, gestalten ihn jedoch gleichzeitig. Einfache Dinge gemalt mit einfachen Buntstiften auf einfacher Malpappe; Das Einfache soll besonders werden...

                                                             Andreas Bauschke, März 2020


February Exhibition

FEELING

Sí al arte  - Ja zur kunst  -  Yes to art  - Oui à l'art


-Erkundungen -

Die Neugierde des Menschen, der etwas zu erkunden sucht, ist eine seiner menschlichsten Eigenschaften – und die Eigenschaft des Künstlers. Mit jedem seiner Werke erkundet der Künstler oder die Künstlerin das Material, mit dem gearbeitet wird, sich selbst mit seiner Fantasie, seine Umwelt in ihrem Aussehen und auch seine Mitmenschen – wie sie leben, fühlen und denken. In der Ausstellung ist nun auch der Betrachter aufgefordert die Bilder und Plastiken - und auch seine eigenen Einstellungen dazu - zu erkunden.

                Agnes Lang-Högger,    Renate Bause-Bitterlich,    David Henderson

 

December  -   2019